Sportlager 2007

Tagesberichte Sportlager Brunnen 2007

Samstag, 7. Juli 2007

Gute Neuigkeiten aus Brunnen! Alle sind bei bester Gesundheit und ohne Seekrank geworden zu sein angekommen.

Die Reise von Willisau nach Brunnen wurde für einmal etwas anders gestaltet. Die erste Teilstrecke nach Luzern wurde mit dem Zug zurückgelegt. In Luzern wurde von der Willisauer Lagerschar ein Dampfschiff geentert. Nach zweistündiger Seefahrt und ohne grössere Piraterieerfolge wurde Brunnen erreicht.

Sämi, welcher für den Kleider- und den Materialtransport verantwortlich war (herzlichen Dank!), sowie die Küchenmannschaft waren bereits fleissig! Als die LagerteilnehmerInnen vor der Unterkunft ankamen war das Material bereits ausgeladen und die Küche soweit betriebsbereit, dass die ersten durstigen Kehlen mit feinem Ice-Tea beruhigt werden konnten. Und eine weitere Premiere im Sportlager, das Küchenteam backte frischen Zopf für das Frühstück vom Sonntag.

Der Bezug der Schläge ist immer so eine Sache… Wo soll ich liegen? Oben oder unten, am Fenster oder doch näher bei der Türe. Das sind doch sehr schwere Entscheidungen und das bereits kurz nachdem die Strapazen der Reise überstanden waren.

Um 18 Uhr rief Küchenchef Marc zum ersten Nachtessen, die obligaten Spaghetti schmeckten vorzüglich! Und schon wieder stand eine sehr schwere Entscheidung an, soll ich ein Schoggi- oder ein Carameldessert essen?

Als kleiner Leckerbissen am ersten Abend wurde noch kurz Brunnen erkundet. Jetzt wissen alle wo die Turnhallen sind und die eine oder andere Station um „Schegge“ zu kaufen wurde auch gesichtet. Leiter Arno fragte sich was wohl die Mehrzahl von Schwan heisst, und die jüngeren Lagerteilnehmerinnen fanden den Umweg über den Dorfkern absolut überflüssig, da es dort ja sowieso nichts zu sehen gab.

Vor dem Lagerhaus herrschte bis zum Eindunkeln reges Treiben! Hürdenläufe, Ballweitwurf (mit Ballverlust), Hula-Hop oder Trotti-Wettrennen wurden ausgetragen. Ab 23 Uhr sollte eigentlich Nachtruhe herrschen. Bis Redaktionsschluss war diese aber noch nicht eingekehrt.

Übrigens, die ersten Impressionen werden baldmöglichst folgen (Mauri hat das Datenkabel für die Kamera in Willisau vergessen. Es wird Brunnen aber am Sonntag erreichen :-) !

Sonntag, 8. Juli 2007

Sonne, Regen, Sonne, Regen - so lässt sich das Wetter am Sonntag am besten umschreiben!

Als die „kleinsten“ Mädchen, um 6 Uhr mit den „Türschletzübungen“ begannen hatte das Wetter noch sehr vielversprechend ausgesehen. Drei Stunden später, als die Lagertruppe mit den Trainings in den einzelnen Sportfächern starten wollte, regnete es bereits in Strömen.

Die Trainings mussten also im „Schlechtwettermodus“ gestartet werden. Der Einsatz war aber überall perfekt und der Hunger am Mittag dementsprechend gross.

Über den Mittag konnten wir den stahlblauen Himmel geniessen. Die Leiter stellten sich natürlich auf einen Spielnachmittag auf der Leichtathletikanlage Wintersried in Seewen ein. Doch selbst die Muotathaler-Wetterfrösche konnten uns nicht helfen! Um 14 Uhr begann es bereits wieder Bindfäden zu regnen. Also wurde das Programm umgestellt und der Wettkampf in der Turnhalle ausgetragen.

Eine Erkenntnis welche drei Leiterinnen machten können wir euch aber nicht vorenthalten; es ist tatsächlich möglich mit einem 1er BMW (gesponsert von Ivo) im 3ten Gang anzufahren, auch wenn der Motor 5mal abstirbt.

Die Küchencrew hat uns zum Znacht mit Hamburger überrascht! Die Warteschlange beim Nachfassen wollte nicht enden. Herr MC Donalds wäre sicherlich neidisch geworden.

Casino Royal - der Abend stand ganz im Zeichen von Chips und Pokerkarten. Im Brunner Untergrund wurden ab 20 Uhr die Karten gemischt. Ein Casino Abend mit Poker und anderen Zockerspielen fand bei gross und klein grossen Anklang.

Die Gesichter vieler TeilnehmerInnen lassen hoffen, dass die Nachtruhe am Sonntag Abend etwas besser eingehalten werden wird.

Montag, 9. Juli 2007

Regen, Regen und nochmals Regen…so lässt sich das Wetter vom Montag am besten umschreiben!

Die zweite Lagernacht verlief um einiges ruhiger als die Erste. Das Wetter meint es im Moment aber gar nicht gut mit den Lagerinsassen. Der Dauerregen ist das eine, die tiefen Temparaturen das andere. Sogar die Wiederinbetriebnahme der Heizung war bei der Lagerleitung ein Thema – und das im Juli notabene.

Die Trainings am Vormittag wurden aber wie geplant durchgeführt. Die Leichtathleten trotzten sogar dem Wetter und trainierten im Freien.

Das Küchenteam lies wenigstens im Esssaal die Regenwolken verschwinden! „Rahmschnitzel mit Nüdeli und Gemüse!“ hiess heute das Zaubermenu.

Das Programm am Nachmittag stand ganz unter dem Zeichen „Cowboys und Indianer“. Irgend ein Indianer hat aber seinen Regentanz derart gut aufs Brunner Parkett gebrannt, dass es den ganzen Nachmittag wie aus Kübeln goss! Die beiden Cowboy-Leiter schickten kleine Teams auf den obligaten Foto-OL. Dabei ging es darum die auf dem Routenblatt abgebildeten Orte in Brunnen möglichst schnell zu finden und beim entsprechenden Posten eine Frage zu beantworten. Als weitere Aufgabe waren noch zwei Indianer auf der Flucht durch Brunnen. Diese beiden galt es einzuholen, und auch ihnen eine Frage zu entlocken. Der eine oder andere Gruppenführer fand den OL aber nicht allzu originell, was sie dann am Ziel auch lautstark zum Ausdruck brachten (Anmerkung der Redaktion: Im letzten Jahr war es den gleichen Jungs viel zu heiss für einen OL). Nach einer heissen Dusche und einem kurzen Abstecher in den nahe gelegenen „Scheggelade“ beruhigten sich die Gemüter aber schnell wieder.

Das Abendprogramm versprach wieder einiges. Die Jüngeren kamen in den Genuss eines Kino-Abend. „Der Herr der Diebe“ war ein super Knüller. Die Älteren genossen den Ausgang in Brunnen. Aber auch für sie wurde eine DVD eingelegt, „Casino Royal“ verkürzte die Zeit bis zur Nachtruhe.

Dienstag, 10. Juli 2007

Leider gibt es von der Wetterfront nicht viel Neues zu berichten! Es regnet nach wie vor viel zu viel.

Auch die letzte Nacht verlief zur absoluten Zufriedenheit der beiden Tageschefs. Einzig ein paar ?Kleinkünstler? störten die Nachtruhe als sie mit Filzstift bewaffnet den Schlag der Oberstufenknaben aufsuchten (Beweisfotos in den Impressionen).

Bereits zum letzten Mal trainierten die Gruppen in ihren Hauptsportfächern. Weil das Wetter zu unsicher war, konnten auch die Leichtathleten in der Halle trainieren. Der Einsatz aller Sportlerinnen und Sportler war wieder genial.

Auch das Nachmittagsprogramm musste unter Dach ausgetragen werden. Das Hallenbad in Brunnen platzte fast aus allen Nähten, als die 80 WillisauerInnen die Becken in Beschlag nahmen. Einige ganz Harte liessen es sich nicht nehmen sogar in den See zu springen. Das Wasser war aber so kalt, dass diese Übung bald wieder abgebrochen wurde.

Am Abend wurde das Zepter an die ?Ältesten? LagerteilnehmerInnen übergeben. Sie hatten sich intensiv vorbereitet und ein super Abendprogramm vorbereitet. Montagsmaler, Pantomime, Begriffe erklären, Hang-Man und so weiter, so hiessen die Posten welche von den Gruppen absolviert werden mussten. Wer am besten abschnitt konnte sich ?Schoggi Punkte? ergattern. Der Sieger wurde dann auch mit einer solchen belohnt. Alle Leiterinnen und Leiter möchten sich an dieser Stelle bei den Organisatoren dieses Spiele-Abends herzlich bedanken! ?Ehr hend das super gmacht!!!?

Mittwoch, 11. Juli 2007

Man kann es kaum glauben, aber die Hälfte der Woche ist doch jetzt schon um. Heute wurde das erste Mal das Sportfach gewechselt. Die Athletinnen und Athleten konnten zeigen, dass sie nicht nur in ihrem Sportfach gut sind (na ja nicht ganz alle konnten dies zeigen). Das Mittagessen war heute (ich zitiere wörtlich) geil, denn es gab Chicken Nuggets und Pommes. Natürlich waren alle Kochkisten leer gegessen und die Kinder mussten eine Pause einlegen, denn nach diesem Bombenessen wurde das ganze noch mit einer feinen Vanillecrème überboten. Nach diesem super tollen Essen war der Tag also voll gerettet. Alle konnten den noch immer bei uns wohnenden Regen einfach ignorieren.

Nach dem Essen wurde die Küchenfrau S. in den Kipper gesteckt und fing an diese Speise zu würzen. Die entsprechenden Fotos sind bei den heutigen Tagesimpressionen einsehbar, es lohnt sich!

Der Nachmittag stand unter dem Motto ?Maffia al Dente?. Unsere Maffialeiter zeigten den Teilnehmern einmal mehr, dass sie noch einiges herausfinden und ihr Grips einsetzen müssen, bis sie auf dem gleichen Level sind. Das Geld floss in der Turnhalle hin und her. Wie die Wilden wird im Hintergrund noch immer ausgewertet und gerechnet, denn die Maffia hat ihre eigenen Regeln. Es gab sogar eine Maffia-Teilnehmerin, die ihr Hosen verletzte, doch durch Schutzgeld konnte dieses Maleur wieder gerichtet werden.

Das Nachtessen stand dann auch unter dem Stern Italien: Penne mit zwei Saucen. An diesem Essen nahm dann auch der Präsident der Maffia Dano K. teil und schaute nach dem Rechten. Er organisierte auf eine Art, die hier nicht genannt werden darf, grosse Packungen Schokolade. Die Kids hatten eine Riesenfreude und bedankten sich bei unserem Oberboss.

Der Tag wurde dann mit einem Wellnessprogramm abgeschlossen. Gurkenmasken, Massagen, Mandala malen und Traumreisen waren im Angebot. Es gab sogar Gerüchte, dass die immer nimmermüden Kinder zum Teil eingeschlafen seien, aber dies konnte nicht bewiesen werden.

Donnerstag, 12. Juli 2007

Der erste wirklich schöne Tag im Sportlager 2007; Sonnenbrand, Muskelkater, Bänderzerrung und eine Demonstration im Hallenfussball.

Heute konnten wir wirklich zum ersten Mal die Regenjacke im Lagerhaus zurücklassen!!! Alle durften eine halbe Stunde länger schlafen, dass wir auch fit für unseren Tagesausflug waren. Um 09.45 Uhr stand der Extrabus im Bahnhof bereit. Die Reise führte uns auf den Sattel. Mit der Drehgondelbahn flogen wir aufs Hochstuckli. Mit Rodeln und „Gumpipark“ verfloss die Zeit wie im Flug. Leider war der Scout des Swiss Bob Teams nicht anwesend! Die Sondereinlagen in den engen und schwierig zu fahrenden Kurven konnten sich sehen lassen. Jonas konnte sich nicht mehr im Bob halten und musste den Rückweg zu Fuss zurücklegen. Fäbi Meyer wird in Kürze Konkurrenz im eigenen Verein erhalten. Auch die Hüpfburgen und Trampoline waren fest in STVW-Händen. Zur absoluten Überraschung der Leiter vergnügten sich die Ältesten am längsten im Funpark!?!?

Nach dem Mittagslunch stand eine kleine Wanderung auf dem Programm. Die eine oder andere Flasche Sonnencrème blieb leider verschlossen, nach der Wanderung wurde dies klar sichtbar. Mauri und Hoschi werden die nächste Nacht als Strassenlampe in Brunnen anzutreffen sein und Ätzge und Arni werden die nächsten Tage ihre Aargauer-Socken nicht abziehen können. Aber auch bei den TeilnehmerInnen hinterliess die Sonne zum Teil Spuren (bis zum Redaktionsschluss war Krankenschwester Sandi mit der Fenistilsalbe im Lagerhaus anzutreffen). Leider mussten wir auch einen kleinen Zwischenfall hinnehmen. Roggi hat sich beim Trampolin springen den Fuss verdreht und muss jetzt an Krücken gehen (wir wünschen gute Besserung).

Der langersehnte Leitermatch brachte keine Überraschungen!!! Es war sogar eine Spielerin, die eine zu Null Niederlage der TeilnehmerInnen zu verhindern vermochte. Aber alles der Reihe nach: Um 20:15 liefen die beiden Teams in der Sporthalle in Brunnen ein. Die Fangemeinden beider Teams tobten. Ganz ehrlich zugegeben waren die Hopprufe bei den TeilnehmerInnen etwas mehr.

Der Ligaunterschied der beiden Teams wurde schon bei der Mannschaftspräsentation ersichtlich, die Leitercrew hatte sich natürlich vorbereitet und ein perfektes „KOMM HOL DAS LASSO RAUS“ zelebriert (böse Zungen behaupten, dass die ersten Fans die Seiten bereits zu diesem Zeitpunkt gewechselt hatten)!

Der Anstoss wurde durch „Krücken-Roggi“ ausgeführt. Eine regelrechte Wand von blauen T-Shirts mit der FVT Aufschrift stand den TeilnehmerInnen-Truppe gegenüber. Und genau diese Wand bewegte sich auch von Anfang an aufs Tor von Christoph Stadelmann zu. Dieser vermochte das Resultat recht lange bei 0:0 zu halten.

Der Druck von Seiten der LeiterInnen wurde aber immer Höher und es war allen in der Halle klar was passieren würde. Hueberi schoss im Stil eines englischen Nati-Stürmers einen Faden ins obere Eck. Der Schock sass sehr tief bei den TeilnehmerInnen aber auch das Anzweifeln von Schiri Entscheidungen konnte ihnen nicht weiterhelfen. Wie aus heiterem Himmel, ein Angriff über die leichtfüssige Pippi mit Pass zu Ätzge und wider musste Christoph nach hinten schauen.

Die Pause wurde von beiden Teams genutzt um die Strategie neu zu überdenken. Das Tempo wurde von Seiten der TeilnehmerInnen angezogen, was die LeiterInnen aber absolut nicht aus dem Konzept brachte. Ein blitzschneller Sturm eine solide Verteidigung und eine Torhüterin ( Nici Bühler ) standen weiterhin ihren „Mann“. Sämtliche Angriffsversuche wurden sofort, zum Teil sogar vor der Mittellinie gestoppt. Janine Aregger entwischte plötzlich der Verteidigung und schob das Leder auf die Füsse von Aldo Brun, der fackelte nicht lange und schon wieder zappelte der Ball im Netz. Es stand 3:0!

Ein Eckball für die TeilnehmerInnen wurde in der Abwehr vom Leiterteam etwas unterschätzt und so gelang Celine Cranz der verdiente Ehrentreffer. Danach ging es sehr schnell! Anstoss, Pass auf Arni, der legte sich den Ball selber sensationell zurecht, TOR!!! - 4:1 - das war auch zugleich das Endresultat. Ein freundliches „shake hands“ beendete den Leitermatch 2007. Dieser hat wieder einmal gezeigt, dass die LeiterInnen auch im Fussball nicht zu unterschätzen sind.

Freitag, 13. Juli 2007

Wie schnell doch so eine Woche vergeht!

Das Sportlager 2007 ist schon bald wieder Geschichte. Bereits zum letzten Mal wurden heute die Spotfächer gewechselt. Die Polysportgruppe schützte sich im Wald vor der Sonne. Denn das Wetter zeigte sich zum Schluss der Woche von seiner allerbesten Seite!

Wie es so Brauch im Sportlager des STV Willisau ist, werden die Sportfächer an den letzten beiden Tagen gewechselt. So kommt es halt, dass sich die Handballer an den Ringen oder auf dem Trampolin abmühen, und im Gegenzug die Geräteturnerinnen versuchen den Ball in den Korb zu werfen.

Nach einem feinen Mittagessen machte sich die ganze Gruppe auf zur Leichtathletikanlage. Die Leiterinnen und Leiter haben eine Wasserolympiade vorbereitet. Das kühle Nass wurde von allen sehr geschätzt. Selbstverständlich durfte die legendäre Wasserschlacht zum Schluss auch nicht fehlen! Der Rückweg wurde nicht mehr zu Fuss zurückgelegt, sondern mit dem Bus. Das Küchenteam war so flexibel und konnte das Nachtessen 30 Minuten nach hinten schieben, damit auch alle frisch geduscht und trocken im Esssaal erscheinen konnten.

Das Abendprogramm versprach wieder einiges! Die „Jungleiter“ (bestehend aus TeilnehmerInnen der Oberstufe) haben einen Musikwettkampf mit Karaoke singen und Tanzwettbewerb organisiert. Aber auch die legendäre Disco durfte nicht fehlen! Die DJ’s Jan und Jonas haben tief in die Trickkiste gegriffen und die Stimmung zum Kochen gebracht!

Die Taschen und Koffern wurden zum Teil schon gepackt, damit wir am Samstag zügig mit den Putzarbeiten vorankommen. Um 10:50 Uhr werden wir am Samstag in Brunnen den Zug besteigen und würden uns um 12:40 Uhr freuen, wenn wir von vielen Daheimgebliebenen empfangen werden.

Dank des Lagerleiters

Ich möchte noch einige Gedanken als Lagerleiter anbringen. Es war ein super Lager!!!

Als erstes möchte ich mich bei den Eltern bedanken, welche uns das Vertrauen gegenüber brachten und ihr Kind eine Woche in unsere Obhut gaben. Nicht vergessen möchte ich aber auch die Leitercrew die das ganze Lager sportlich und Freizeittechnisch organisiert hat! Alle haben sich intensiv auf diese Woche vorbereitet.

Weiter ist es mir aber auch ein Anliegen der Küchenmannschaft zu danken, sie mussten wirklich sehr flexibel sein. Da die Küche und der Esssaal nicht im gleichen Gebäude waren, musste das Essen im Freien verschoben werden. Bei dem schlechten Wetter anfangs Woche war das wirklich nicht immer einfach. Dass die „Küche“ ihre Arbeit gut gemacht hat zeigte sich auch bei den Resten in den Kochkisten. Küchenchef Marc war oft erstaunt was für Mengen unsere Jungsportler assen. Besten Dank nochmals ans Küchenteam.

Die Kinder sind natürlich der wichtigste Faktor unseres Lagers und auch ihnen möchte ich danken! Die Leistungen bei den Trainings und der super Einsatz bei den Nachmittagsprogrammen ist nicht selbstverständlich. Das gute Verhalten aller zeigt sich auch darin, dass wir (bei den Kindern) keine ernsthaften Verletzungen behandeln mussten.

Sandra Lauber hat mir auch dieses Jahr wieder geholfen das Lager zu organisieren. Sie hat mir im Vorfeld alle administrativen Arbeiten abgenommen. Während der Lagerwoche ist sie aber die gute Seele, welche die kleinen Blessuren wie Blasen, Sonnenbrand, Schürfwunden oder auch die Heimwehschmerzen mit Pflaster, Salbe oder einfach mit ein Paar lieben Worten heilte. Sandy auch Dir ein herzliches Dankeschön!!!

Ich habe jetzt 22 Sportlager (früher Zegi Lager) miterleben dürfen, und ich darf wirklich sagen: es war eines der schönsten!!!

Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit und erholsame Ferien.

Mauri Hurschler