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Montag, 02. Mai 2022

STV Willisau der Zukunft

Das Vereinsjahr 2021/2022 steht ganz im Zeichen der Umsetzung des Projekts „STV Willisau der Zukunft“.

Das Projekt «STV Willisau der Zukunft» umfasst den ganzen Verein mit allen Riegen (Fitness & ZEGI & KITU & MUKI, Geräteturnen & Gymnastik, Leichtathletik & Nationalturnen, Handball und Korbball) und Fachbereichen (Vorsitz, Finanzen, Sport Aktive, Sport Kinder & Jugend, Sport J & S, Medien, Sponsoring, Anlässe und Administration). Um grösstmögliche Akzeptanz der zukünftigen Resultate zu erhalten, wurde pro Fachbereich riegenübergreifend ein Team gebildet. Ein Team setzt sich aus einem Vertreter jeder Riege und einem Vorstandsmitglied zusammen. In den Teams Sport Aktive, Sport Kinder & Jugend und Sport J & S werden in der Anfangsphase ein Vertreter pro Sportart Einsitz nehmen. Diese neun Teams haben sich zu Beginn des Jahres 2022 zu einer Kick-off-Sitzung getroffen. An diesen Sitzungen wurden die Aufgaben der Teams anhand einer Aufgabenmatrix besprochen und die Ziele für das Vereinsjahr 2021/2022 definiert. Das Potential zur riegenübergreifenden Zusammenarbeit wurde bereits an dieser ersten Teamsitzung sichtbar. Dies motiviert die Teams Aufgaben gemeinsam anzupacken.

Die im Verein betriebenen Sportarten werden durch die verschiedenen Riegen organisiert und verwaltet. Anstelle der heute vier Riegen sind zukünftig fünf Riegen für die Belange der im Verein betriebenen Sportarten zuständig. Die Fitness, ZEGI, KITU und MUKI bilden neu gemeinsam die Riege Fitness & ZEGI & KITU & MUKI. Die Gymnastik wird mit dem Geräteturnen zusammengeschlossen und das Nationalturnen mit der Leichtathletik. Die beiden Riegen Handball und Korbball bleiben wie bisher bestehen. Die Riegen Fitness & ZEGI & KITU & MUKI, Geräteturnen & Nationalturnen sowie Leichtathletik & Nationalturnen haben im Vereinsjahr 2021/2022 gestartet sich als Riege zu formieren und organisieren.

Wie bereits in der Ausgabe des Willisauer Turners Nr. 55 vom Oktober 2021 geschrieben, werden die Organisationsstrukturen in einer Vereinsordnung festgehalten. Mit dieser Vereinsordnung will erreicht werden, dass die Kompetenzen und Verantwortung klar geregelt sind, sowie mehr Transparenz und Klarheit in der Organisation geschaffen werden kann. Die Teams haben im Vereinsjahr 2021/2022 unter anderem die Aufgabe, die Vereinsordnung, welche bereits im Entwurf von der Projektgruppe ausgearbeitet wurde, zu finalisieren. Damit die Vereinsordnung ab dem Vereinsjahr 2022/2023 ihre Wirkung entfalten kann, müssen die Statuten angepasst werden. Bei der Überarbeitung der Statuten musste die Projektgruppe konstatieren, dass eine Teilrevision nicht zielführend ist und deshalb eine Totalrevision der Statuten gestartet hat. Die total revidierten Statuten werden ebenfalls von den Teams und den Riegenleitungen durchleuchtet. An der Generalversammlung 2022 wird der Vorstand bei der Versammlung die Annahme der total revidierten Statuten beantragen.