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Montag, 04. Juni 2018

Tannzapfencup in Dussnang vom 2. Juni 2018

Am vergangenen Samstag reiste die 18-köpfige Gymnastikgruppe in die Ostschweiz nach Dussnang an den „Tannzapfe-Cup“. Leider wurde die Kleinfeldgymnastikgruppe bei den letzten Vorbereitungen auf diesen Wettkampf vom Krankheits- und Verletzungspech verfolgt. Insgesamt mussten vier Positionen abgeändert oder neu besetzt werden. Zudem wurden auch noch einige Änderungen an der Choreographie vorgenommen, um in der Programmnote eine noch bessere Bewertung zu bekommen.

Von diesen unterschiedlichen, teils ungewollten Veränderungen der Trainings, liessen sich die Gymnastinnen allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Motiviert reisten sie am Samstagmittag ins Thurgau. Nach dem Aufwärmen begaben sich die Turnerinnen um 15.36 Uhr auf den Wettkampfplatz. Der Start des Programms verlief leider nicht ganz optimal. Die Platzwärter haben das Musikzeichen für den Start nicht gesehen. Dadurch mussten die Turnerinnen einige Zeit warten, bis sie endlich ihr Können unter Beweis stellen konnten. Als es dann Los ging, setzten die Gymnastinnen alles daran, das Publikum mitzureissen. Mit grossem Engagement und viel Freude wurde das vierminütige Programm präsentiert. Der Beginn wurde überzeugend und mit viel Freude vorgetragen. Besonders Gut kamen im Mittelteil die akrobatischen Elemente beim Publikum an, wofür es sogar spontanen Applaus gab. Beim letzten Lied wurden dann die erwähnten Veränderungen getanzt. Das Schlussbild setzte den Schlusspunkt eines guten Durchgangs des STVW. Es gelang einen guten Durchgang mit einigen kleinen Unsicherheiten, welche auch durch die eingangs erwähnten Anpassungen und Umstellungen zurückzuführen sind.

Nun galt es auf die Benotung der Wertungsrichter zu warten. Mit der Note 8.78 wurde die Vorführung schlussendliche bewertet. Auffallend dabei war, dass die Programmänderungen bei den Wertungsrichtern gut angekommen sind. Allerdings gab es bei der technischen Beurteilung grosse Abzüge im Bereich Bewegungsausführung. Dieser Punkt bewertet die Bewegungsweite und die Haltung der Turnerinnen. Zusammen mit der Harmonie der Bewegungen sind das die Punkte, an denen in den nächsten beiden Wochen während den Trainings gearbeitet wird, damit für das Turnfest nochmals eine Steigerung gelingt.